Politischer Lebenslauf

Zu meiner Person:

Gotthard Krupp, geb. 1954; Betriebswirt & Bildender Künstler

  • politisch aktiv seit 1972, dem Wahlkampf für Willy Brandt; Eintritt in die SPD.
  • 1976 Mitorganisator der Kampagne des Bochumer Komitees für die „Freie Reise für Wolf Biermann“;
  • 1979 Ausschluss aus der SPD;
  • in den 80er Jahren Mitglied bei den Grünen, dort im Kreisvorstand Düsseldorf, in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Grünen zur Deutschlandpolitik;
  • Herausgeber des „Ost-West-Diskussionsforum“, eines Diskussionsorgans über die innerdeutsche Grenze hinweg;
  • 1989 Wiederaufnahme in die SPD;
  • Anfang der 90er Jahre Mitarbeiter in der Fraktion Bündnis 90 /Grüne im sächsischen Landtag, u.a. als sozial- und arbeitsmarktpolitischer Sprecher; in dieser Zeit aktiv im Rahmen zahlreicher Kampagnen gegen die Zerstörung der Produktion und der Öffentlichen Daseinsvorsorge durch die Privatisierungspolitik in Sachsen;
  • 1992, Verhaftung in Peking nach der Demonstration einer Delegation von Abgeordneten und Gewerkschaftern aus fünf europäischen Ländern auf dem Tian’anmen-Platz für das Recht auf unabhängige Gewerkschaften in China;
  • Seit 1995 in Berlin, besonders aktiv gegen die Privatisierung der Einrichtungen der öffentlichen Daseinsvorsorge, wie Krankenhäuser, Wasserbetriebe usw. Im Zentrum der letzten Zeit stand der Kampf gegen die Ausweitung tarifvertragsfreier Zonen im Öffentlichen Sektor, sowie der Kampf gegen die Ausschreibung und Teilprivatisierung – für die Wiederherstellung der Berliner S-Bahn;
  • Abteilungsvorsitzender der Abteilung 7/6 der SPD Charlottenburg / Wilmersdorf; seit dieser Zeit Mitglied im Kreisvorstand der SPD Charlottenburg Wilmersdorf;
  • 2002 verantwortlich im deutschen Trägerkreis für die Organisierung der „Internationalen Konferenz gegen Deregulierung, Privatisierung & für Arbeitnehmerrechte“ mit 350 TeilnehmerInnen aus 55 Ländern;
  • 2005, als Kandidat vom Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf nominiert gegen Klaus Uwe Benneter auf der Landesliste der Berliner SPD aus Protest gegen die Agenda Politik von Gerhard Schröder;
  • 2007, Initiative gegen die Verabschiedung des Lissabon Vertrages
  • 2010, Teilnehmer an der Offenen Weltkonferenz gegen Krieg und Ausbeutung in Algier, seitdem Mitarbeit in der Koordination der Internationalen Arbeitnehmer Verbindung
  • 2011, Initiative gegen die Verabschiedung von ESM und Fiskalpakt
  • Mitherausgeber der Zeitschrift „Soziale Politik & Demokratie.
  • Mitglied im Bezirksvorstand ver.di Berlin, dort Sprecher des AK Europa.
  • Mitglied im Landesvorstand Berlin-Brandenburg der Fachgruppe Bildende Kunst in der ver.di
  • Vorsitzender der AfA Charlottenburg/Wilmersdorf und Mitglied im AfA-Landesvorstand
  • Mitglied im Komitee für demokratische Rechte und Freiheiten
  • Mitglied im Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler

Beruflich: In meiner Zeit als Mitarbeiter der Fraktion Bündnis 90 / Grüne wurde ich nach BAT bezahlt, kam dann hier in Berlin in deregulierte Arbeitsverhältnisse als Mitarbeiter einer privaten Kunstschule. Nachdem ich Anfang 2000 längere Zeit arbeitslos war, entschied ich mich als Bildender Künstler selbstständig zu arbeiten.

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